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Viele weitere Bilder des Treffens werde ich in den verschiedenen Rubriken meiner Homepage unterbringen. Den Rest findet ihr hier. |
Weltententreffen vom 28. Juli bis 02. August 2009 in Most / Tschechien. |
| Bereits auf meinem ersten Weltententreffen in Schweden hatte ich den Lockruf der tschechischen Delegation vernommen, in zwei Jahren das Treffen in Most zu besuchen. Schweden war klasse und somit meine Reise in das Land meiner Vorväter schon recht früh in meinem Terminkalender eingraviert. Offizieller Treffenstart war der Dienstag, ich habe aber erst Donnerstags die Kurve gekriegt. Nach dem Ausschlafen das Auto vollstopfen (die Decke zum Schlafen nicht vergessen), volltanken und ab geht's. |
![]() Voller Tank und 15256km auf dem Tacho. |
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Als Reiseroute hatte ich mir den Weg durch das Frankenland mit dem Grenzübertritt bei Cheb(Eger) ausgedruckt und bis zur Grenze ging es zügig voran. Gehalten wurde nur, um Anhalter mitzunehmen. Das erste Paar war mit dem Entenfahrgefühl durchaus vertraut und bei diesen förderte das Geschaukel alte Erinnerungen zu Tage. Die beiden Jungs die als zweite 'Reisegruppe' ihren Daumen (beim Anblick meines Fahrzeugs nur recht zögerlich) nach oben richteten, kannten so was bislang nur von Außen, wussten aber durchaus, dass es sich um eine Ente handelt. Kurz vor der Grenze hab ich ein letztes mal auf deutschem Boden gehalten, um den Tank mit dem Reservekanister zu befüllen. Der Brennstoff ist jenseits der - dank EU und Schengener Abkommen - nur noch in Ausnahmefällen bewachten Grenze einfach billiger. Von Cheb ging es in Richtung Karlovy Vary (Karlsbad) und kurz vor der Kurstadt ab in Richtung Rybničná. In dem ehemaligen Teichhausen hat mein Vater 1939 das Licht der Welt erblickt und ich wollte ein paar Fotos von seinem damaligen Wohnort anfertigen. Die etwas andere Beschilderung hat dazu geführt, dass ich mich unbemerkt im Kreis bewegt hatte und somit befand ich mich auf einmal doch mitten im Stadtverkehr von Karlovy Vary. Erst im zweiten Anlauf fand ich die kleine Abzweigung, die mich auf verschlungenen Pfaden zu meinem ersten Zwischenziel führte. Den 'Stadtplan' von Rybničná - in seiner Blütezeit wohnten hier immerhin fast 300 Menschen - hatte ich mir mit Satellitenunterstützung (Google macht's möglich) eingeprägt und somit fand ich das ehemalige Haus meines Großvaters recht schnell. Es liegt etwas außerhalb des Ortskerns und begrüßt wurde ich von dem Gebell zweier Schäferhunde. Rings um das Anwesen sind mittlerweile viele Bäume und Büsche in die Höhe geschossen und somit war es unmöglich, ein Foto des Hauses zu schießen. Ich wollte gerade weiterfahren, als ein weiteres Fahrzeug den Wiesenweg entlangfuhr. Es war der heutige Besitzer des Anwesens, der ein wenig deutsch sprach und mir bereitwillig Einlass auf sein Grundstück gewährte, nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte. Beim Anblick ihres Herrchens verstummten die beiden vierbeinigen Bewacher und ich kam somit doch noch zu dem erhofften Bild. Der Hausherr ist schon seit zehn Jahren mit der Renovierung des Hauses beschäftigt, das er in seiner Freizeit zu seinem Wochenenddomizil ausbaut. Ich bedankte mich mit einem Foto des Hauses von 1943, das ich zu Vergleichszwecken eingesteckt hatte und richtete den Kühlergrill meines 2CV nun endgültig in Richtung Treffenplatz des WET 2009. |
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An die andersfarbigen Hinweisschilder hatte ich mich allmählich gewöhnt und so fand ich den Weg zur Stadt Most ohne weitere Umwege. Das erste Hinweisschild zum Treffenplatz nach dem Ortseingang (wie üblich mit Citroën-Winkeln anstelle von Pfeilen) viel mir zu spät auf - ich war an der vorgeschriebenen Abzweigung bereits vorbeigerauscht. Wie sich herausstellte war es gleichzeitig sogar die Einfahrt zum Treffengelände. Durch meinen Umweg war ich von der 'richtigen' Seite auf Most zugefahren. Das 'Einchecken' hätte einfacher nicht vonstatten gehen können: Ich übergab meinen ausgedruckten Zettel mit der Voranmeldung einer Organisatorin, die direkt auf mein Auto zukam und nachdem ich mich aus meinem Auto geschält und zur vollen Körperlänge entfaltet hatte, kam diese bereits mit einem freundlichen Lächeln und der Treffentasche zurück und alles war fertig! Beim Einsteigen dann die erste Fahrzeugpanne dieser Reise - die Fahrertür ließ sich nicht mehr schließen. Der Schraubenzieher für Kleinreparaturen steckt immer griffbereit in der Tasche besagter Tür und nach dem Wiederanziehen der entsprechenden Schraube ging es durch's Tor und die ersten Meter den Berg hinauf. Die Campingplätze waren über einen Hügel verteilt und durch Büsche und Erderhebungen voneinander getrennt. Ich begann in dem idyllischen Gewirr nach einem bekannten Gesicht Ausschau zu halten. Das Gesicht war dann kein Gesicht, sondern ein Entenbürzel. Der rote Spoiler von Manfred's Nothackerente blitzte mir zwischen zwei Zelten entgegen. Der Rest meiner Stammtischkollegen hatte sein Lager weiter oben auf dem Berg aufgeschlagen, aber ich befand den Platz für hervorragend und baute meinen Zeltgnubbel im Schatten des benachbarten Großfamilienzeltes auf. Im Verlauf des ersten Plausches mit Manfred und Cornelia hab ich unweit meiner Lagerstätte Jaunette, dann den winkenden Mike und daneben Anke erblickt - ich war mitten im Treffen angekommen. Wie sich dann noch herausstellte, bestand die Großfamilie nebenan aus Bernd (genau wie ich einzelreisender Junggeselle) - Entenfahrer sind in ihren Ansprüchen doch recht unterschiedlich... |
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Das Campinggelände neben dem Hippodrom, der Pferderennbahn in Vlebudice mit den Claims der verschiedenen Nationen, Clubs und Grüppchen. |
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| Es folgte im Licht der untergehenden Sonne die erste Platzbegehung und erneut zeigte sich die hervorragende Organisation des Treffens. Sanitäre Einrichtungen mit hohem standard und in großer Anzahl waren für das Treffen herbeigeschafft worden, auch zwischen den Zeltplätzen befanden sich Getränke- & Esszelte und Fahrzeuge mit Getränken patroullierten tagsüber ständig auf den Wegen des Geländes. Dass viele Sicherheitskräfte und Polizei nötig sind, um solch ein Treffen zu veranstalten gehört sicher nicht zu den schönen Seiten der Welttreffen, zeigt aber andererseits dass auch diese Seite von den Organisatoren bedacht worden ist. Führerscheine wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss wurden eingezogen (davor wurde seitens der Veranstalter bereits im Vorfeld gewarnt), aber die Verkehrs(un)tauglichkeit der Fahrzeuge wurde nicht beanstandet und jede Art der Personenbeförderung (auf Motorhaube, Kotflügeln usw.) zugelassen. |
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Am 'Gipfel' des Treffengeländes befand sich die Party- und Geschäftszone des Platzes und diese galt es an meinem ersten Abend zu erklimmen, um den auftretenden Künstlern zu lauschen. Am Donnerstag Abend traten Bands auf, deren Mitglieder aus 2CV Fahrern bestanden und die beste Combo ist mit einem aus 2CV-Teilen bestehenden Pokal geehrt worden. Da ich nach der langen Fahrt recht müde war, habe ich die Siegerehrung im Zelt verschlafen. Mitbekommen habe ich allerdings die Präsentationen der beiden Bewerberländer Polen und Spanien um die Ausrichtung des 20. Welttreffens im Jahr 2013. Finnland hatte schon vor meinem Eintreffen seinen großen Auftritt. Sehr positiv überrascht war ich von der Truppe aus Polen. Bereits in Schweden hatte man sich erfolglos um eine Ausrichtung für 2011 beworben. Damals mit einer seeehr kleinen Mannschaft und nur mit rudimentären Englischkenntnissen, war die Bühne in Tschechien voll mit verkleideten Menschen und die Vorzüge Polens wurden fließend in Englisch, Französisch und Deutsch vorgetragen. |
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Schlafen ist in meinem Gnubbelzelt nur bis zu dem Zeitpunkt möglich, an dem die ersten Sonnenstrahlen das Zeltinnere in eine Minisauna verwandeln. Bernd's schattenspendendem Zelt hab ich zu verdanken, dass dieser Zeitpunkt nicht ganz so früh eingetreten ist. Ausgeschlafen ging es also an die nächste Platzrunde. Die Teilemärkte und das kleine Automuseum standen morgens auf dem Plan. Eine lange Einkaufsliste hatte ich nicht geschrieben, lediglich den Fensterhalter auf der Beifahrerseite galt es zu ersetzen. Sowohl der private, als auch der professionelle Teilemarkt waren deutlich größer als in Schweden oder dem Deutschlandtreffen in Bremen. Meinen Fensterhalter habe ich gefunden und ansonsten keine weiteren Teile gekauft. Wer wollte, konnte aus allen angebotenen Teilen bestimmt eine komplette Ente bauen und zu reparieren hatten viele Treffenteilnehmer was. Von Kleinteilen bis hin zum neuen verzinkten Rahmen wurde alles ersetzt. Dabei wurde nicht nur in der offiziellen Treffenwerkstatt Hand angelegt, sondern auch verteilt auf allen Campingflächen. |
| Der Mittagshitze bin ich mit einem kurzen Ausflug zur nahegelegenen Burg Hněvín aus dem Weg gegangen. Zusammen mit meinem Zeltnachbarn Bernd bin ich in dessen rotem Renner als kartenlesender Beifahrer den Weg durch die Stadt Most gefahren. Nach einem kleinen Umweg - so haben wir auch mal kurz das Motodrom gesehen, haben wir den schmalen und steilen Weg zu unserem Reiseziel gefunden. Der Parkplatz und jede noch so kleine oder schräge Stellfläche war mit reichlich vielen 2CVs besetzt und von der schönen Burg hat man einen wunderbaren Ausblick auf die überwiegend weniger schöne Umgebung. Die ursprüngliche Stadt Most fiel nämlich dem Tagebau zum Opfer und außer besagter Burg, die noch an ihrem ursprünglichen Platz steht, sind nur noch wenige Gebäude aus der Zeit vor dem großen Buddeln erhalten. Einige Häuser und eine Kirche wurden an neuer Stelle wieder errichtet. |
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Nach der Burgbesichtigung stand die Sonne nicht mehr ganz so hoch über dem Treffenplatz und einem weiteren Rundgang stand nichts im Wege. Das Campinggelände mit all seinen Winkeln war unmöglich in einem Zug zu erkunden und man wurde immer wieder durch einen kleinen Plausch vom Weitergehen abgehalten. Und wenn es nicht ein 2CV-Kollege war, dann unter Umständen die Kabarett-Truppe, die auf Stelzen laufend oder in zu groß geratenen Fahrzeugen das Publikum rund um den 'Berggipfel' unterhielten. Abends war 'Brasilianische Nacht' und der erste Teil der Tombola angesagt. Nur brasilianische Rhythmen waren für mich als blasser Mitteleuropäer auf Dauer zu monoton und so war ich wieder recht früh in meinem Zeltgnubbel. |
| Der Samstag war dann der letzte Treffentag mit Programm. Den Tag habe ich genutzt, um die von mir noch nicht besuchten Quadratmeter des Treffengeländes zu begehen. Ich hatte einige Bekannte, über deren Treffenbesuch ich unterrichtet worden war, noch nicht gesehen und versuchte deren Aufenthaltsorte auszukundschaften. Alle habe ich nicht gefunden - das Gelände war unübersichtlich und es waren viele Fahrzeuge angereist. In der Mittagshitze (an allen Treffentage schien die Sonne) habe ich mir einen Schattenplatz am Berggipfel gesucht und die vorbeifahrenden Fahrzeuge fotografiert. Sehen und gesehen werden ist ja einer der Hauptgründe für jedes Ententreffen und so beobachtete ich das Geschehen inmitten des 'Concours d'elegance'. Jede Nation und jeder Fahrer zeigte seinen ganz eigenen Musikgeschmack mit auf Lautstärke getrimmten Radios. Als sich in meinem Rücken das nächste Fahrzeug mit dem 'Bub vom Westerwald' ankündigte, war ich nicht sonderlich überrascht, eine Schwarz-Gelbe AK vorbeifahren zu sehen - gelle, Erwin? |
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1. + 2.) Siesta in der Mittagshitze. 3. - 10.) 'Concours d'elegance'. |
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'Alle an die Hupen' lautete das Kommando, das den Beginn des letzten Treffenabends 'einläutete'. Das Motto des Abend waren die bunten 70er Jahre und so war alles erlaubt was nicht eintönig war. Die Bands ließen die Beatles, Elvis und Janis Joplin wiederauferstehen und das war ganz nach meinem Geschmack (und hat scheinbar auch dem vieler anderer Treffenteilnehmer entsprochen). Mit dem zweiten Teil der Tombola wurden nun auch die großen Preise unter's Volk gebracht und mit einem 'Feuerwerk' der besonderen Art, vorgetragen durch die Truppe des Cabarets, zeichnete sich das Ende der absolut gelungenen Veranstaltung ab. Von der finanziellen Seite betrachtet, scheint die Rechnung nicht ganz aufgegangen zu sein und so erfolgte seitens der Veranstalter ein 'Spendenaufruf' der besonderen Art. Wenn jeder Treffenteilnehmer einen 'Sockenhalter' - der die Treffenwährung darstellte, als Souvenier mit nach Hause nehmen würde, sollte die Rechnung aufgehen. Ich hab beim Aufräumen sogar noch zwei weitere in meinen Hosentaschen gefunden - ich hoffe, dass viele weitere 'Dollars' auf diese Weise verschwunden sind und somit niemand auf einem Schuldenberg sitzengeblieben ist. Vielleicht sollte die Entenfahrergemeinde von der kritischen 'all entertainment inclusive'-Mentalität wieder etwas Abstand nehmen, damit das finanzielle Risiko solcher Veranstaltungen wieder überschaubarer wird. Ein gutes Beispiel fand nach dem offiziellen Abendprogramm im Cabaret-Zelt statt. Dort war die Bühne frei für jeden der ein Instrument beherrschte oder Gesangeskünste zum Besten geben wollte. Die Qualität der Vorträge schwankte zwar stark, aber der Spaßfaktor war groß! Kinder brauchen doch (hoffentlich) nicht auch noch im Urlaub Rießenleinwände mit Filmchen - siehe das 'Hütchenspiel' weiter oben. Zur Unterhaltung kann doch jeder selber sein Scherflein beitragen. Als Veranstalter des übernächsten Treffens hatte sich Spanien durchgesetzt. Genau wie Polen hatten sich die Spanier bereits mehrfach um eine Ausrichtung beworben und so teilten sich diese beiden Bewerber die meisten Stimmanteile. Finnland hatte bereits das 1. und 10. Treffen veranstaltet und wollte die Reihe mit dem 20. Treffen fortsetzen. Die Meinung der meisten Treffenbesucher war jedoch, dass man einen der Neulinge mit der Ausrichtung betrauen sollte. Nach Frankreich (Salbris) im Jahr 2011 geht's 2013 also auf die iberische Halbinsel. Mit der Übergabe des Citroën-Banners an die französische Delegation endete ein fantastisches Treffen! Herzlichen Dank an alle Veranstalter! Der letzte Abend war auch mein längster. So gegen Drei Uhr morgens ging ich zufrieden zurück zum Zeltplatz. |
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Sonntag war dann Abbau- und Abreisetag. An allen Ecken und Enden wurden Zelte und Verkaufsstände abgebaut und das Treffen nahm unweigerlich sein Ende. Die Abschiedsrunde über den Platz zog sich wie immer unplanmäßig lange hin und auf dem 'Berggipfel' habe ich noch einmal meine Vorräte für die Heimreise aufgefüllt.Am Ausgang des Treffenplatzes wurde ich von der Polizei höflich aufgefordert, mein Abblendlich einzuschalten (das ist in Tschechien auch am Tag Pflicht) und zusammen mir Erwin machte ich mich auf den Weg nach Hause. Wir hatten uns vorgenommen, über möglichst kleine Wege quer durch's Erzgebirge langsam Richtung Westen zu fahren. Auf Sächsischer Seite der landschaftlich sehr reizvollen Gegend bemerkte Erwin eine im Banhof befindliche Dampflok, die gerade im Begriff war anzufahren. Nach einem kurzen Halt fanden wir auf der Landkarte auch das zugehörige Museum, bei dem wir Mittagspause machten. Weiter ging die Heimreise durch Berg und Tal und mit dem einsetzenden Regen beschlossen wir uns in Richtung Autobahn durchzuschlagen, um den Rest der Fahrt möglichst zügig abzuspulen. Kurz nach Mitternacht konnte ich meine Nr. 1 endgültig abstellen und die Nacht in meinem bequemen und vor allem ausreichend langen Bett genießen! |
| ...und dann waren da noch die Jungs, die über die Treffentage mal eben den morschen Rahmen gegen ein vollverzinktes Exemplar ausgetauscht haben. Bei meiner Nr. 1 hat das nicht 2 1/2 Tage, sondern ebenso viele Jahre gedauert. Die Show fand in unmittelbarer Nachbarschaft zu meinem Zelt statt und so hatte ich einen erstklassigen Blick auf die internationale Baustelle. Hat Spass gemacht zuzuschauen und dabei mit den ebenfalls anwesenden Schaulustigen Sprüche zu klopfen oder technisches Wissen auszutauschen. So erfuhr ich, dass die Zündspule einer Harley Davidson auch für die Ente geeignet ist. Das Teil ist wohl wesentlich temperaturunempfindlicher, weil bei dem Moped direkt in Zylinder- und Krümmernähe befestigt... |
| ...Welttreffen heißt das Ganze, weil auch Fahrer von außerhalb Europas angereist waren... |
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| ...und zum Schluß die Wertung der Jury - genial gut war's!!! |
Viele weitere Bilder des Treffens werde ich in den verschiedenen Rubriken meiner Homepage unterbringen. Den Rest findet ihr hier.