
Die Bremsscheiben werden mit je 4 Schrauben und 2 Bolzen mit Schraubgewinde an beiden Enden befestigt. Diese halten auch
gleichzeitig die Antriebswelle am Getriebe.
Die Dicke der Bremsscheiben sollte an der dünnsten Stelle 4mm nicht unterschreiten, ansonsten ist ein Austausch zwingend erforderlich.
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Die Bremssättel:
Die großen Bremsbeläge sind für die Betriebsbremse und werden über die Kolben hydraulisch an die
Bremsscheiben gepresst. Die kleinen runden Beläge sind von der Handbremse und werden mittels Seilzügen betätigt.
Das Rückstellen übernimmt eine Stahlfeder.
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Am Getriebe montiert sieht das Ganze dann so aus. Der auf dem Foto untere Bremsbelag ist zur Demonstration noch nicht ganz
montiert. Zum Wechsel wird die Feder wie hier zu sehen mit Hilfe eines Schraubenziehers herausgebogen und dann der alte Bremsbelag entfernt. Der Bremskolben muss nun vorsichtig zurückgedrückt werden, damit der neue Belag hereingeschoben werden kann. Danach diesen mit der Feder wieder arretieren. Der korrekte Sitz der Beläge ist unbedingt zu kontrollieren!
Nach dem Wechsel der Bremsbeläge das Bremspedal probeweise betätigen und einen Blick auf den Füllstand der Bremsflüssigkeit werfen. Durch das Hereindrücken der Kolben an den Bremssätteln (die neuen Beläge sind ja nun wieder deutlich dicker als die alten) kann der Stand jetzt eventuell über der MAX-Markierung liegen. Dieses unbedingt korrigieren.
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Die Kühlbleche der Scheibenbremsen. Diese leiten die Kühlluft des Gebläses zu den Bremsscheiben.
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Die hintere Befestigung am Getriebe hält gleichzeitig den Vorschalldäpfer (hier noch nicht montiert).
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